Exhibitions

Our changing exhibits show the diversity of the collection and include items from the Joseph Beuys Archive. The internationally oriented programme of special exhibitions draws on various aspects of the collection and presents classic and current topics of art as well as individual artistic visions.

Ongoing

Der Große Krieg im Kleinformat

Graphik- und Medaillenkunst zum Ersten Weltkrieg

17. Juni bis 30. September 2018 

Wie in früheren Kriegen wurde auch im Ersten Weltkrieg nicht zuletzt mit Worten und Bildern gestritten. Doch jenseits der Bildpropaganda in Flugblatt und Postkarte entstanden gerade in Deutschland Graphiken, Medaillen und Plaketten, die das Kriegsgeschehen zwischen Patriotismus und blankem Entsetzen dokumentierten und deuteten.

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Eine Ausstellung von LETTER Stiftung Köln. 

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Zwischen Form und Fluxus

Skulpturen und Objekte der 1960er und 70er Jahre aus der Sammlung

12. Mai bis 16. September 2018

Die 1960er und 70er Jahre waren Jahrzehnte tiefgreifender gesellschaftlicher und politischer Veränderungen. Künstler/innen entwickelten neue Kunstformen durch die Verbindung von Malerei und Skulptur sowie die Einbeziehung von Theater und Musik.

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Die Kunst strebte danach, die gesellschaftliche Nische zu verlassen, in der sie bis dahin zu Hause gewesen war. Sie wollte sich im Alltag der Menschen verankern und bezog aus diesem ihre Materialien und Themen. Viele sahen ihre Aufgabe auch darin, die Kunst zum Motor gesellschaftlicher Veränderungen zu machen.

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Die Rolle des Tieres bei Joseph Beuys

KUNST. BEWEGT. 13
bis 4. November 2018
Im Werk von Joseph Beuys sind Tiere eine wichtige Konstante: von seinen frühen Zeichnungen, über plastische Arbeiten, Multiples und Aktionen bis hin zu seinen späten Installationen. 

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In unzähligen Zeichnungen der 1940er und vor allem 1950er Jahre, jener Zeit, in der Beuys das Fundament seiner Sozialen Plastik entwickelt hat, spielen Tiere, wie Elche, Hirsche, Hasen, Schwäne oder Bienen eine zentrale Rolle.

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Upcoming

Zwischen Skulptur und Architektur

Erwin Heerich und Marianne Pohl
KUNST. BEWEGT. 14
7. Oktober bis  April 2019
In der Sammlungspräsentation KUNST. BEWEGT. 14 stoßen in einem spannungsvollen Dialog braune, schwarze und weiße Kartonplastiken von Erwin Heerich auf farbige Wandinstallationen aus gefaltetem Papier von Marianne Pohl.

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Heerich (1922–2004) und Pohl (1930–2010) haben beide Objekte geschaffen, die sich mit Architektur auseinandersetzen. Obwohl sie in der Formensprache ähnlich minimalistisch arbeiteten, verfolgten Heerich und Pohl höchst unterschiedliche Ansätze rund um Fragen zum Entwurf und zur ästhetischen Gestalt architektonischer Gebilde.

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Past

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