13. Mai 2012 bis 19. August 2012
Asche und Gold sind Stoffe der Natur, deren Gebrauch eng mit der menschlichen Zivilisation verbunden ist. Ihre Verwendung in der Kunst reicht bis in die früheste Zeit zurück.
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Die Ausstellung "Asche und Gold – Eine Weltenreise" untersucht den Gebrauch und die Bedeutung dieser beiden gegensätzlichen Materialien in der Kunst nach 1945 anhand ausgewählter internationaler künstlerischer Positionen.
Die vom MARTa in Herford erarbeitete Schau, die im Museum Schloss Moyland in veränderter Form gezeigt wird, umfasst Werke von Gili Avissar, Joseph Beuys, Marcel Broodthaers, James Lee Byars, Paolo Chiasera, Anja Ciupka, Igor Eskinja, Luka Fineisen, Lucio Fontana, Filip Gilissen, Felix González-Torres, Subodh Gupta, Rebecca Horn, Bernd Jansen, Anish Kapoor, Yves Klein, Gereon Krebber, Heinz Mack, Mads Nissen, Wolfgang Paalen, Mimmo Paladino, Otto Piene, Friederike von Rauch, Man Ray, Gerhard Richter, Lars Rosenbohm, Reiner Ruthenbeck, Ines Tartler, Andy Warhol, Claudia Wieser.
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