Ausstellungen

In wechselnden Präsentationen zeigen wir die Vielfalt der Sammlung und beziehen darin auch die Bestände des Joseph Beuys Archivs ein. Das international ausgerichtete Sonderausstellungsprogramm knüpft an Aspekte der Sammlung an und stellt klassische wie aktuelle Themen der Kunst sowie künstlerische Einzelpositionen vor.

Ausstellungsvorschau 2016 (PDF)

Aktuell

Im Freien

Niederländische Landschaft um 1900
aus der Sammlung van der Grinten
KUNST. BEWEGT. 09
13. März bis 5. Juni 2016

Natur und Kosmos im Frühwerk von Joseph Beuys

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In seinen frühen Werken auf Papier geht es nicht um ein "Abbild" von Landschaftlichem, sondern um eine ganzheitliche Verkörperung des Materiellen im Einklang mit dem Wirken von Naturkräften und geistigen Energien.

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Lasst Blumen sprechen!

Blumen und künstliche Natur seit 1960
26. Juni bis 23. Oktober 2016
Was ist Schönheit und was verstehen wir unter Natur angesichts von Gentechnik und den stetig wachsenden Möglichkeiten, Natur im Labor zu produzieren?

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Diese Fragen im Hintergrund versammelt die Ausstellung in einer großen Schau: Werke der Malerei und der Skulptur, außerdem Installationen und Projektionen mit bewegten Bildern.

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Vorschau

Jochen Stücke

Moyländer Episoden: Friedrich, Voltaire, Beuys
KUNST. BEWEGT. 10
2. Oktober 2016 bis September 2017
In seinem Zeichenprojekt Moyländer Episoden verbindet Jochen Stücke Geschichte und Gegenwart von Schloss Moyland.

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Er thematisiert die erste Begegnung von Friedrich dem Großen und Voltaire im September 1740 auf Schloss Moyland und knüpft eine Verbindung zu Joseph Beuys, dessen Frühwerk und Ideen vom Museum Schloss Moyland aus heute weithin ausstrahlen.

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Rückblick

Natur als Kunst

Landschaft im 19. Jahrhundert in Malerei und Fotografie
Aus den Sammlungen der Christoph Heilmann Stiftung am Lenbachhaus München und des Münchner Stadtmuseums
(14.2.–5.6.2016)

 

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Die Wahrnehmung von Landschaft und deren künstlerische Umsetzung in Malerei und Fotografie bestimmt die Entwicklung der Kunst im 19. Jahrhundert. Denn sowohl die rasch gefertigte Ölstudie wie auch die Fotografie ermöglichten erstmalig die Wiedergabe eines spontanen Natureindrucks. Dabei stehen Malerei und Fotografie in einem engen Bezug: Während sich die Malerei der Fotografie als Vorlagenstudie bediente, entwickelte die Fotografie in malerischer wie druckgrafischer Tradition eine eigene Bildwelt und Ästhetik.

Die neu entfachte Begeisterung für lokale Naturszenarien spiegelt sich auch in der Motivwahl wieder: Wald- und Wiesenlandschaften sowie Alpen- und Küstenregionen lösten die nach traditionellen Gesichtspunkten komponierte Landschaft allmählich ab. Die Spannbreite der Natur- und Kunstauffassung des ausgehenden 18. und 19. Jahrhunderts wird in der Ausstellung anhand repräsentativer Beispiele aus Deutschland und Frankreich abgebildet.

Bildergalerie

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